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Evangelische Kirchengemeinde Erfurt-Südost

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Aktuelle Mitteilungen aus der Gemeinde,
dem Kirchenkreis Erfurt
und der Welt:

 

Unsere Worte müssen stimmen

ZWISCHENRUF ZUM ERFURTER WAHLDEBAKEL VON PROPST I. R. HEINO FALCKE

Die politische Krise, die das Erfurter Wahldebakel ausgelöst hat, greift rasant um sich. Der durch die Verschwörung der AfD mit FDP und CDU ins Amt gebrachte Ministerpräsident hat sich als „Eintagsfliege“ erwiesen. Die Bundes-CDU und die FDP sind in schwere Leitungs- und Glaubwürdigkeitskrisen geraten. Ihr ideologisches Konstrukt der bürgerlichen Mitte mit der grotesk behaupteten Äquidistanz zu den „Rändern“ von AfD und SPD – Höcke und Ramelow also - zerbröckelt in Thüringen zusehends.
Zum Glück wurden inzwischen die Stimmen der Vernunft aus der SPD und von einzelnen durch Parteidisziplin unbeirrte Stimmen aus der CDU laut. Um sie zu stärken sollten wir uns an einige Fakten erinnern, die in dem gegenwärtigen Debatten-Sturm nicht der Vergessenheit verfallen dürfen.

Die vollständige Erklärung Heino Falckes zum Wahldebakel

Quelle: meine-kirchenzeitung.de

„Aus christlicher Sicht darf es keine Regierung am Gängelband von Rechtsextremisten geben“

Leitende Geistliche zur Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen:

„Aus christlicher Sicht darf es keine Regierung am Gängelband von Rechtsextremisten geben“

 

Nach der gestrigen Wahl des Ministerpräsidenten im Thüringer Landtag äußern sich Landesbischof Friedrich Kramer (Evangelische Kirche in Mitteldeutschland), Bischof Christian Stäblein (Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz), Bischöfin Beate Hofmann (Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck), Landesbischöfin Christina Kühnbaum-Schmidt (Nordkirche), Kirchenpräsident Joachim Liebig (Evangelische Landeskirche Anhalts) sowie der Stellvertreter des Landesbischofs Thilo Daniel (Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens) wie folgt:

 

„Die FDP- und CDU-Fraktion im Thüringer Landtag haben gestern eine rote Linie überschritten: Aus christlicher Sicht darf es keine Regierung unter Mitwirkung von Rechtspopulisten und Rechtsextremisten geben. Dies leistet antidemokratischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Positionen Vorschub und macht sie salonfähig. Für Christinnen und Christen aber hat jeder Mensch seine Würde. Aufgabe der Politik ist es nach Artikel 1 Grundgesetz, diese Würde zu wahren und zu verteidigen. Dies kann nicht gelingen, wenn mit Rechtsextremisten gemeinsame Sache gemacht wird. Wir bitten die Mandatsträger der demokratisch gesinnten Fraktionen im Thüringer Landtag, den Weg für Neuwahlen frei zu machen.“

Jenaer Soziologe sucht Interviewpartner

"Ich beschäftige mich in meiner Arbeit mit den Biographien von Männern und deren Erfahrungen von und in Konflikten. Dafür möchte ich lebensgeschichtliche Interviews mit Männern unterschiedlichen Alters und weiterer verschiedener Hintergründe führen."....
 

Mit freundlichen Grüßen

Janos Schwab


Das  Anschreiben mit Detailinformationen hier lesen

 

 

„Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt.“

Mit diesen Worten in der Abschlusspredigt des Dortmunder Kirchentages startete in diesem Sommer die Initiative #wirschickeneinschiff für ein zusätzliches Rettungsschiff auf dem Mittelmeer.

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat diese Initiative aufgegriffen und beschlossen, das Bündnis „United4Rescue – Gemeinsam Retten“ ins Leben zu rufen.

30 minutes Zeit für dich - Zeit für Gott

Freitagabend, 18:00 - 18:30 Uhr im Gemeindezentrum Südost.
30 Minuten Zeit, innezuhalten, in sich reinzuhören, Gott zu loben, eine Kerze anzuzünden oder einfach nur offen zu sein, Gott zu begegnen.
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